Zeit heilt alle Wunden

So hat mir jemand gesagt. Doch ich fühle, dass es nicht die Wahrheit ist. Man lernt mit der Zeit nur damit zu leben. Doch was heilt die Wunden? Schmerz ist Heilung, so heißt es auch. Doch es ist nicht der Schmerz, der uns heilt. Der Schmerz zeigt uns nur unsere Wunden, unsere ungeheilten Felder. Er hilft uns zu erkennen, wo wir Heilung benötigen. Doch was ist es nun, was uns Heilung bringt?
Den Schmerz annehmen, zulassen, durchspühren. Und dann? Dann darf er gehen. Ist das die Heilung? Ist man heil, nur weil der Schmerz gegangen ist? Oder ist einfach nur genug Zeit vergangen, damit man sich an den Schmerz gewöhnen konnte? Gewöhnt sich der Mensch letztendlich nicht an alles? Was also bringt uns nun die Heilung? Weiterlesen…

Heute sage ich Ja

Beim Spazierengehen kamen mir gerade die Worte für diesen Beitrag und in dem Moment fing es fürchterlich an zu regnen. Natürlich hatte ich keinen Schirm dabei und auch keine Regenjacke. Und ich wurde nass bis auf die Haut. Erst habe ich mich an einem Baum untergestellt, aber als auch da der Regen durch kam, bin ich einfach zum Auto gelaufen und ich habe es genossen nass zu werden, den Regen zu spüren, denn es hat einfach zu der Energie dieses Tages gepasst. Alles Alte wird nun fort gewaschen und dies sind meine Gedanken dazu: Weiterlesen…

Die Spirits sprechen mit dir

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Wenn sie mit dir reden, höre zu. Überall gibt es Wesenheiten, Geister, alles ist beseelt. Höre hin mit deinem Herzen. Fühle sie. Erfühle ihre Worte, ihre Botschaften.

Gehe in die Stille. Für dich alleine. Oder in der Natur. Gehe in dein Herz und öffne es. Öffne es für all die Energien und Geister um dich herum.

Sie zeigen sich dir als Einer oder Viele. So, wie du sie am besten erkennst. Ein Stein, ein Baum oder als Geist aller Steine, als Geist aller Bäume. Sie alle sind miteinander verbunden. So auch mit dir.

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Unverhoffte Berührung

Heute wurde ich ganz unverhofft berührt, in einem Moment, der gewöhnlicher nicht hätte sein können.

Die letzten Tage ging es mir sehr schlecht, ich konnte keine Liebe mehr spüren, kein Vertrauen und keine Hoffnung. Ich fühlte mich so leer und verlassen. Seit Tagen plagen mich Kopfschmerzen und ich finde nicht in meine Mitte.

Die Ereignisse der letzten Monate, ja des letzten vergangenen Jahres, haben mich noch immer nicht losgelassen und belasten mich sehr. Ich fühlte mich selbst von der geistigen Welt im Stich gelassen und sogar von meiner Seele abgetrennt. Das Ego zog alle Register.

Und heute saß ich dann einfach so da, tat nichts besonderes und war auch nicht unbedingt bei mir. Und plötzlich fühlte ich diese Berührung, als würde ich in den Arm genommen. Mein Herz fing an zu klopfen und Liebe erfüllte mich.

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Mein Weg mit den Runen

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Begonnen hat mein Weg mit den Runen schon vor ein paar Monaten, mit dem Bau meiner Trommel, ohne dass ich es bewusst wahrgenommen habe. Bei der Reise vor dem Bau ging es darum, Symbole zu finden, die auf meine Trommel möchten. Dabei zeigte sich mir ein “umgedrehtes Peace-Symbol“ und ich habe mich noch gewundert, was es zu bedeuten hat.

Kurz darauf gab es die Anschläge in Paris, mit dem darauffolgenden Eifelturm als Peace-Zeichen und in diversen Facebook-Gruppen die Diskussion darüber, dass dieses Zeichen eigentlich die Rune Algiz ist.
Damit wusste ich auch, welches Symbol sich für meine Trommel gezeigt hatte.

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Berührungen des Herzens

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Es ist wahrlich ein Abenteuer sein Herz zu öffnen, um sich in seinen Tiefen berühren zu lassen. Mal ist es eine Umarmung oder ein Kuss, mal aber auch nur ein Wort oder ein kurzer Blick. Doch wenn diese Berührung dein Herz erreicht, hast du sie nicht nur für diesen Moment, diesen Augenblick. Denn sie hat einen Platz in deinem Herzen gefunden und so trägst du sie für immer mit dir. Sie lebt weiter in deinem Herzen und mit ihr der Mensch, der sie dir geschenkt hat. Und du brauchst keine Angst zu haben, dass dein Herz irgendwann voll sein könnte oder dass du eine Berührung rauswerfen musst, um Platz für eine andere zu schaffen.

Spüre die Größe deines Herzens!
Wenn du möchtest, kannst du es unendlich weiten und mit allen Berührungen füllen, die dir das Leben schenkt. Du kannst sie für immer aufbewahren, sie sind dein Schatz. Das Einzige, das du mitnehmen kannst, wenn du eines Tages zurück nach Hause gehst.

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Gespräch mit einem Stein

Meine Verbundenheit zu Mutter Erde wird gerade immer stärker. Oft lege ich mich auf den Boden im Wald oder auf der Wiese und fühle in all die Energien rein, die sie mir schickt.
Es ist eine intensive, bedingungslose Liebe. Ganz viel Kraft strömt aus Mutter Erde in meinen Körper und letztes Mal wurde mir im Bereich des Sakralchakras ganz warm.

Es ist im Moment stets die gleiche Botschaft, die mir die Seelen der Natur überbringen: Lebe!

Vorgestern habe ich mir einen Platz im Wald zum Trommeln gesucht. An einem Baum, der mich eingeladen hat, mich zu ihm zu setzen.
Ich habe keine klassische schamanische Reise gemacht, sondern einfach ein bisschen getrommelt.

Plötzlich fiel mein Blick auf einen Stein links von mir. Er wollte mit mir reden.

ferdinand

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Begegnungen mit der Vergangenheit

Heute ist ein besonderer Tag. Ich weiß noch nicht was er mir sagen soll, aber ich fühle, dass etwas in mir, in meinem Leben geschieht.

Ich war heute auf einem Flohmarkt, wo eine Freundin einen Stand hatte. Im Laufe des Tages habe ich ihr von einem Menschen erzählt, den ich vor vielleicht 15 Jahren das letzte Mal gesehen habe.
Auf dem Weg zurück zum Auto, hat mich jemand gerufen. Sie hat gefragt, ob ich ihr helfen könne, einen schweren Karton in ihr Auto zu laden.
Und was soll ich sagen?! Sie war dieser Mensch, den ich vor 15 Jahren das letzte Mal gesehen habe.

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Von der Traurigkeit oder Alles ist Liebe

Heute möchte ich mal ein paar Gedanken niederschreiben, über die weniger schönen Seiten des Lebens. Manche, und vielleicht sogar viel mehr Menschen, als man denkt, kennen es. Man spricht halt nicht so gerne darüber.

Ich meine nicht, dass man mal einen schlechten Tag hat.
Es geht um Zeiten großer Trauer, großer Angst. Wenn man einen geliebten Menschen oder ein Tier verliert. Durch Tod oder Trennung. Zeiten, in denen man sich furchtbar einsam fühlt und das Gefühl hat, dass man dieser Einsamkeit nicht mehr entkommt. Oder ganz andere Gründe, die es gibt, dass man fällt und fällt und keinen Halt mehr findet. Manchmal weiß man auch gar nicht, warum.

Zeiten eben, in denen man denkt, man kann nicht mehr und schlimmer noch, man will nicht mehr.
Ich hatte das nun zweimal in meinem Leben, weiß also wovon ich rede. Stichwort „Depression“ fällt da sicher vielen ein. Aber das soll kein weiterer Text über diese „neue Volkskrankheit“ werden, denn manchmal gibt es gute Gründe, für solch dunkle Zeiten und ich sehe es nicht als Krankheit.

Worum es mir geht, ist der seelische Aspekt. Weiterlesen…